Partydrogen

 

Party Drogen

Cannabis: Gras - Weed - Dope - Shit - Haschisch - Marihuana
LSD: Pappen - Paper - Trips
Ecstasy: XTC - E - Teile
Alkohol: Sprit - Stoff - Alk
Kokain: Schnee - Weißes
Amphetamine: Speed - Pep
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Partydrogen sind schon lange kein ausschließliches Phänomen der Raver und Techno-Jünger mehr. Partydrogen tauchen schon seit längerem auf privaten wie kommerziellen Partys auf, sie werden auf der Love-Parade ebenso gebraucht, wie im Freundeskreis zu Hause. Im folgenden findet ihr eine Übersicht der gängigsten Drogen, die auf Partys und anderen Events konsumiert werden. Wirkungen und Nebenwirkungen werden ebenso aufgezeigt wie die Darreichungsform und die Risiken der verschiedenen Stoffe. Naturgemäß erheben wir keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Angaben. Aus rechtlichen Gründen sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass Besitz und Handel mit den folgenden Substanzen strafbar ist und der Konsum dieser illegalisierten Stoffe nicht absehbare gesundheitliche Folgen haben kann. Bevor man sich in unübersichtliche Gefahren begibt ist es auf keinen Fall falsch NEIN zu unbekannten Drogen und Substanzen zu sagen, auch wenn man dafür unter Umständen von seinen "Freunden" belächelt wird. Diese Übersicht kann euch wahrscheinlich einige Informationen bieten, die für eure Entscheidung wichtig sein könnten. Wenn ihr bestimmte Fragen zu speziellen Substanzen habt oder euch Begriffe oder Namen für Drogen auffallen, mit denen ihr nichts anfangen könnt, mailt uns, schreibt uns, ruft uns an oder kommt vorbei.

 

Alkohol

Cannabis

Ecstasy

Amphetamine

LSD

Pilze

 

Kokain

 

 

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Alkohol
Szene-Begriff: Alk, Sprit,
Gewinnung:
Anwendung:
Wirkung:
Risiken
Rechtl. Status:

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         Haschisch     Marihuana

 

Szenebegriffe: Shit, Hasch, Dope         Gras, Weed, Ganja

 Haschisch ist das Harz der Hanpfpflanze (Cannabis Sativa);
 Marihuana die getrockneten Blätter, Blüten, und kleinen Stengel

 

Merkmale:

Haschisch:
 krümel-, pulverförmig oder zu Platten gepresst
 von  grüner, schwarzer, roter oder brauner Farbe

 
 Marihuana:
• getrocknete Pflanzenteile
• Aussehen wie Tee oder Gras

  • Cannabis entfaltet nach  wenigen Minuten des Rauchens seine Wirkung,
  • sie hält bei geringen Mengen etwa 1 Stunde an, bei höheren ca. 1-2 Stunden
  • wenn Cannabis gegessen und getrunken wird, setzt die Wirkung nach 1 Stunde ein
     

Gebrauch:

 Cannabis-Produkte werden meist Pur oder mit Tabak vermischt

  • in selbstgedrehten “Joints”, Pfeifen oder Rauchrohren geraucht
  • eingebacken in Kuchen und Gebäck gegessen
  • als Tee zubereitet getrunken
     

Abhängigkeit:

  • keine physische Abhängigkeit
  • Dosissteigerungen sind, wenn überhaupt, nur bei Personen die täglich konsumieren,  gegeben,
  • und auch dann nur sehr gering
  • bei regelmäßigem Konsum kann es zur psychischen Abhängigkeit kommen
     

Physische Wirkung:

  • viele jedoch äußerst milde Wirkungen wie:
  • stärkerer Pulsschlag
  • höherer Blutdruck
  • blutunterlaufene Augen, trockener Mund
  • stärkerer Appetit
    medizinisch bedeutende Wirkung wie:
  • Öffnung der Atemwege
  • Unterdrückung des Brechreizes
  • Linderung des Augendrucks
     

Emotionale Wirkung:

  • Glücksgefühle werden intensiviert
  • negative Stimmungen werden verstärkt
  • steigert die Wachheit wie Aufmerksamkeit und intensiviert das sinnliche Erleben
  • die berauschende Wirkung regt zur Selbstreflektion und Innenschau an
  • kann zur Kreativität inspirieren
     

Gesundheitsrisiken:

  •  Kurzzeitgedächtnis wird  beeinflusst
  • die Wahrnehmung verändert sich
  • das Rauchen von Cannabis birgt die gleichen Gefahren wie der Tabak- und Zigarettenkonsum (chronische Bronchitis, Lungenkrebs)

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Ecstasy

 

 Szenebegriffe: e, XTC, Teile, Pillen, MDMA (3,4 Methylen-Dioxy-Meth-Amphetamin)

 

Ecstasy ist eine aufputschende Harmoniedroge, die leicht halluzinogen wirken kann. ursprünglich wurde nur der Wirkstoff MDMA als Ecstasy bezeichnet, heute jedoch ist es ein Sammelbegriff für verschiedene MDMA-ähnliche Substanzen.

Nur ca.. 50% aller Pillen enthalten tatsächlich MDMA. Andere enthalten MDEA, MDA, MBDB, Speed oder ähnliche Substanzen, die nicht psychoaktiv sind, aber giftiger als MDMA.

LSD wurde nur selten, Heroin und Strychnin noch nie in Ecsatasy - Tabletten festgestellt.
 

Merkmale

  • meist weißliche Pillen, oft mit Printmotiven
  • Wirkstoffgehalt liegt zwischen 50 mg MDMA (schwache Wirkung) und 140 mg (starke Wirkung)
  • ca. 20 DM pro Pille
  • 2-4 Tage im Urin nachweisbar
     

Gebrauch

  • gewöhnlich oral, selten gesnieft oder injiziert
  • mehr als 1 Pille ist normalerweise eine Überdosierung
     

Abhängigkeit

  • keine körperliche Abhängigkeit
  • Gewöhnungseffekt tritt schnell auf, so dass die Dosis schnell erhöht werden muss, um die gleiche Wirkungsweise zu erfahren
  • bei Dauerkonsum ist psychische Abhängigkeit und Depression möglich, die Party ohne “e” scheint unmöglich
     

Physische Wirkung

  • etwa 20-60 Minuten nach Einnahme sind erste körperliche Reaktionen spürbar, Blutdruckerhöhung, Pupillenerweiterung und vermehrter Sauerstoffbedarf
  • erhöhte Wachheit und notorische Unruhe stellen sich ein
  • neben Schwitzen, kurzer Übelkeit und trockenem Mund stellt sich leichte Steifheit in Armen und Beinen ein
  • Seh- und Hörvermögen nehmen leicht ab
  • Schmerzempfinden sinkt, Berührungsempfinden nimmt zu
  • nach ca. 1/2 Stunde verschwinden diese Anfangssymptome und ein leichtes, unbeschwertes Gefühl breitet sich aus
  • nach  60-90 Minuten folgt ca. eine Stunde maximale Wirkung
  • nach 4-6 Stunden lässt die eigentliche Drogenwirkung nach
     

Emotionale Wirkung

  •  “e” erzeugt das Gefühl der Unverletztlichkeit und unbegrenzten Möglichkeiten, ohne die Kontrolle zu verlieren
  • kurzfristig werden Psyche, Stimmung, Wahrnehmung und Empfinden beeinflusst
  • Harmoniebedürfnis, dominiert über Angst und Aggression
  • “e” kann die sexuelle Lust steigern
  • vorhandene negative Gefühle können verstärkt werden
  • bei Überdosierung können Halluzinationen, Angst und Panik auftreten
     

Gesundheitsrisiken

  • MDMA - Gebrauch bei Herz- und Kreislaufkrankheiten, Diabetes, Epilepsie, Leberstörungen,
  • Bluthochdruck, Asthma oder Neigung zu Schlaganfällen ist besonders riskant
  • bei Dauergebrauch werden biochemische Abläufe gestört
  • schwangere Frauen sollten kein “e” konsumieren
  • Bei Frauen kann die Periode unregelmäßig werden
  • nicht mit Antidepressiva oder MAO-Blockern kombinieren
  • MDMA ist insgesamt wenig erforscht

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Speed (Amphetamine)
 

 Szenebegriff: pep

Speed ist eine Leistungsdroge, die das zentrale Nervensystem stimuliert. Es wirkt ähnlich aufputschend wie körpereigenes Adrenalin.

 

Merkmale

  • weißliches Pulver oder Tabletten
  • meist gestreckt
  • ca. 10 € pro Gramm
  • 2 bis 4 Tage im Urin nachweisbar

 

Gebrauch

  • kann oral, gesnieft oder injiziert werden
  • orale Einnahme weniger risikoreich und wirkungsverlängernd
  • sniefen verursacht schnellere Wirkungsentfaltung
  • injizieren ist sehr riskant

 

 Abhängigkeit

  • bei regelmäßigem Gebrauch ist eine körperliche Abhängigkeit möglich
  • Gewöhnungseffekt tritt auf
  • starke psychische Abhängigkeit möglich, da Speed eine starke Sehnsucht
  • nach dem “Drogeneffekt” auslösen kann

Wirkung:

  • nach ca. 20 Minuten setzt Wirkung bei gesnieftem Speed ein
  • intensive Wirkung hält 4-6 Stunden an
  • steigert Energielevel
  • unterdrückt Hunger- und Schlafbedürfnis
  • kann Zufriedenheit, Wohlgefühl und erhöhte Aufmerksamkeit auslösen
  • nicht halluzinogen
  • paranoide, irritierende und angespannte Gefühlszustände möglich
  • intensiviert Gefühle zu sich selbst und der Umgebung
  • kann Aggressionen auslösen

 

“Runterkommen”

 

  • das Nachlesen der Wirkung kann sehr unangenehm sein, da körpereigene Ressourcen aufgebraucht wurden
  • die Euphorie kann in Depression, Lethargie und Erschöpfung umschlagen
  • Reizbarkeit nimmt zu
  • ausgedehnter Schlaf mit anschließendem Heißhunger sind normal
  • Nachwirkungen sind Tage bis Wochen spürbar  

 Gesundheitsrisiken

  •  kann Blutdruck langfristig erhöhen
  • starke Herzbelastung
  • ausgedehnter regelmäßiger Gebrauch kann zu mentalen Störungen führen, die
  • mehrere Monate andauern können
  • Muskelkrämpfe, Pulsrasen und Überhitzung treten bei Überdosierung auf
  • Gewichtsverlust und Immunschwäche treten bei langfristigem Gebrauch auf
  • kann bei Frauen Monatszyklus unterbrechen und Fruchtbarkeit beeinträchtigen

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 LSD         Platzhalter-Bild

 Szenebegriffe:  Acid, Pappen, Trips
 Lysergsäurediäthylamid)

LSD ist eine stark psychedelische Droge, die visuelle und akustische Wahrnehmung verändert
 

Merkmale

  • kleine Papp- oder Papierstücke, die mit LSD versetzt sind
  • oft gestreckt/sehr unterschiedliche Wirkstoffkonzentrationen
  • ca. 7,5 € pro Trip
  • 2 bis 3 Tage im Urin nachweisbar
     

Gebrauch

  • oral (lutschen)
  • 1/4 Trip kann völlig reichen
     

Abhängigkeit

  • keine körperliche Abhängigkeit
  • Gewöhnungseffekt tritt schnell auf, nach 3-4 Tagen Dauergebrauch bleibt jede Wirkung
  • bei beliebiger Wirkung aus
  • psychische Abhängigkeit eher unwahrscheinlich
     

 Wirkung

  • LSD entfaltet seine Wirkung in Phasen:
     
  • 30-60 Minuten nach Einnahme scheinen Farben  deutlicher,      bewegliche Dinge hinterlassen  Spuren
  • zwei Stunden später sind die Effekte noch intensiver, so dass die Wahrnehmung auch bei geöffneten Augen sichtbar sind
  • beim Wirkungshöhepunkt scheint die Zeit still zu stehen. Das Gefühl, in einer anderen Welt zu sein, löst bei einigen Menschen ein tiefes mystisches Erlebnis, bei anderen eher Angstgefühle aus.
  • etwa 5-6 Stunden nach Einnahme lässt die Drogenwirkung nach
  • nach 8 Stunden ist der Trip normalerweise vorbei, wobei einige Rauscheffekte auch nach dem Ausschlafen noch spürbares sein können
  • während leichte Trips ca. 5-6 Stunden wirken, können starke auch mehr als 12-16 Stunden andauern
  • da die Rauschwirkung die Fähigkeit vermindert, Dinge in Perspektive zu rücken, kann Unsicherheit zu Paranoia umschlagen
  • nicht realisierte Ängste können an die Oberfläche treten
  • Persönlichkeitsveränderungen, Panik-Attacken und ernsthafte Angstzustände sind eher die Ausnahme

 

Gesundheitsrisiken

  • selbst bei Langzeitgebrauch Sind keine körperlichen Schäden bekannt
  • bei Langzeitgebrauch steigt die Gefahr, einen schlechten “Trip” zu haben
  • ernsthafte psychologische Auswirkungen sind nur bei exzessiven Gebrauch zu beobachten

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Magic Mushroom (Pilze)

 

Szenebegriffe: Zauberpilze, Psilos

 Psilocybin, Psilocin

Die in dem Pilz “Pslocybe Semilanceata” enthaltenen pschotropen Inhaltsstoffe Psilocin und Psilocybin wirken ebenso wie das LSD als Halluzinogene d.h. optische und akustische Wahr nehmungen werden stark intensiviert, zum Teil auch völlig verfremdet.

 

 Merkmale

  • spitzkegeliger Kahlkopf, leicht verwechselbar mit giftigen Pilzen
  • meist in getrockneter Form erhältlich
  • drei Gramm “Psilos” kosten ca. 20 DM (NL-Preis)
  • wächst zwischen August und November auf feuchten Weiden und Waldschneisen
  • in 1 Gramm getrockneten und 10 Gramm frischen spitzkegeligen Kahlkopf sind
  • ca. 10 mg Psilosybin und Psilocin enthalten

 

 Gebrauch

  • pur oder in Speisen verarbeitet gegessen
  • als Tee getrunken
  • seltener geraucht
     

Abhängigkeit

  • keine körperliche Abhängigkeit
  • nach mehrmaligen Konsum in kurzen Zeitabständen (innerhalb weniger Tage), bildet sich
  • eine Toleranz, wodurch  die gleiche Wirkung nur mit einen sehr viel höheren Dosis erreicht wird

 

 Wirkung

  • ca. 3 mg Psilocybin > schwache körperliche und geistige Wirkungen werden wahrgenommen
  • 5-10 mg > Halluzinogene Wirkung, antriebssteigernd
  • ab ca. 20 mg > zusätzliche Bewusstseinsveränderungen treten auf ( man glaubt z.B. an einem
  • ganz anderen Ort oder in einer anderen Zeit zu sein
  • ca. 60 -100 mg > höchste, bei psychotherapeutischen Sitzungen angewandte Dosis
  • etwa 20 - 30 Min. nach der Pilzmahlzeit setzt die Wirkung ein (ähnlich Alkoholrausch,
  • Lust auf Sex)
  • ca. 1 Std. nach Pilzkonsum beginnt die Halluzinogene Wirkung
  • nach ca. 2 Std. Höhepunkt
  • bis zu 5 Std. Wirkungsdauer

 

 Gebrauchsrisiken

  • die Wirkstoffe können neurovegetative Nebenwirkungen wie Atembeschwerden, Herzrasen, Blutdruck- und Pulsveränderungen haben
  • Körpertemperatur wird erhöht
  • traumatisch, verdrängte Erlebnisse können ins Bewusstsein gelangen,
  • die Angst- und Wahnvorstellungen sowie panische Reaktionen auslösen können
  • ca. 20000 mg Psilosybin --> vermutete letale Dosis

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 Kokain                     Crack

 

Szenebegriffe:  Koks, Koka,   Base , Rocks
            Schnee

Cocainhydrochlorid

Kokain wird aus den Blättern des in Südamerika wachsenden Kokastrauches gewonnen.

Hoher Preis und kurze Wirkungsdauer bedeuten eine Konsumbegrenzung, aber auch Zwang zur  Beschaffungskriminalität.

Crack, eine rauchbare Form des Kokains, ist in Deutschland bislang nur gelegentlich aufgetaucht.

Als starke Stimulans ist Kokain in seinen Eigenschaften mit Amphetamin vergleichbar, jedoch ungleich teurer und kürzer in der Wirkungsdauer.

 

 Merkmale

 Kokain  ist ein weißes, kristallines Pulver

  • 2-4 Tage im Urin nachweisbar
  • ca. 50-75 € pro Gramm (durchschnittliche Dosis 25-50 mg)
  • Crack ist eine Masse aus gelblich - weißen Brocken

  

Gebrauch

Kokain wird meist gesnieft, seltener in Schleimhäuten eingerieben oder gespritzt

Crack wird geraucht (“freebasing”) oder auf Alufolie erhitzt und inhaliert (“chinesen”)

 

Abhängigkeit

  • sehr starke, sich rasch entwickelnde seelische Abhängigkeit mit schneller Dosissteigerung
  • durch die kurze Wirkung (20-30 Min.) wird öfter hintereinander konsumiert
  • das “freebasing” von Crack potenziert die Abhängigkeitsgefahr (Wirkstoffkonzentration ist höher, Rauscherfahrung intensiver, Wirkzeit nur ca. 15 Min.

 

Wirkung

  • Kokain  entfaltet seine Wirkung bereits nach 1-4 Minuten
  • starke Erregung des zentralen Nervensystems
  • Überaktivität
  • Euphorie
  • übersteigertes Kontaktbedürfnis
  • sexuelle Erregung
  • Hemmungslosigkeit
  • Allmachtsgefühl
  • Sinnestäuschungen
  • Betäubung von Hunger-, Durst-, Kälte- und Müdigkeitsgefühlen
  • nach positiv empfundener Phase folgt eine als Zusammenbruch erlebte Endphase

 

Gebrauchsrisiken

  • sniefen  schädigt die Nasenschleimhäute
  • Rauchen schädigt die Lungen
  • hoher Konsum verursacht Gewichtsverlust, schwächt das Immunsystem, bis hin zum körperlichen Verfall
  • bei einem über Stunden anhaltenden Gebrauch  erhöht sich die Wahrscheinlichkeit,  eines Herz- oder Atemstillstand oder einem Kreislaufkollaps zu bekommen
  • Gefahr tiefer Depressionen, Halluzinationen und Wahnvorstellungen
  • tödliche Dosis liegt bei 1-1,2 g gesnieften oder bei 20 mg gespritzten Kokain
  • Durch die Tendenz zur Dosissteigerung und einen exzessiven Konsum besteht die Gefahr, daß Kokain eine immer größere Bedeutung im Alltagsleben erlangt

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